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Biologie

Teamtreff Donnerstag 12.04.2018

Einblicke in den Arbeitsalltag eines Wissenschaftlers am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei


Das IGB (www.igb-berlin.de) ist den meisten Friedrichshagenern kein Begriff. Dabei ist es eine Forschungseinrichtung, die sich dem Umweltschutz und der Nachhaltigen Fischereiwirtschaft verschrieben hat.
Beim Besuch bekamen die SchülerInnen einen interessanten Einblick in Forschungsfelder rund um die Binnengewässer, andererseits erhielten sie einen Eindruck vom Arbeitsalltag eines Wissenschaftlers.

Im Hörsaal des Instituts haben wir einen Überblick über die vielfältigen Fragestellungen und Arbeitsbereiche erfahren. Wie wirkt sich beispielsweise das nächtliche Lichtermeer von Berlin auf die Tierwelt aus? Wie gelangen Medikamentenrückstände in Seen und Flüsse und was hat das für Auswirkungen? Wie werden die Daten über unsere Seen gewonnen?

Diese Fragen wurden uns sehr anschaulich beantwortet und außerdem standen uns zwei Mitarbeiter des Instituts für Fragen zur Verfügung. Schließlich war es ja unser Anliegen einen Einblick in den Berufsalltag zu erfahren.

Zunächst haben wir uns vorgestellt, dass ein Biologe viel in der Natur unterwegs ist und die meiste Zeit am Wasser ist. Der Arbeitsalltag für Herrn Dr. Freyhof besteht aber vor allem aus Telefonaten und E-Mails schreiben. Begeistert ist er aber immer noch von seinem Beruf.

Frau Neumann ist eigentlich Tierärztin und ist beim IGB für die Wissenschaftskommunikation zuständig. Sie versucht also anderen nahezubringen, warum es wichtig ist, sich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einzusetzen.

Auf dem Gelände wurden uns dann die Störbecken und der berühmte Tomatenfisch gezeigt.

Besonders interessiert waren die SchülerInnen an den Projekten „Verlust der Nacht“ (www.igb-berlin.de/news/wissenschaft-ins-licht-gerueckt); (eine App ist unter dem gleichen Titel erhältlich und ermöglicht es, Daten über die Sichtbarkeit der Sterne zu dokumentieren) und „Wanderfisch“ (www.wanderfisch.info). Es würde uns freuen, wenn wir mit unserem Ausflug zu einer weitergehenden Beschäftigung mit dem Thema anregen konnten.













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